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GRAMMER AG: Millioneninvestition am Standort Haselmühl

10.06.2011

Fünf Millionen Euro in neue Maschinen investiert
Erweiterung der Kernkompetenzen in der Metallfertigung


Amberg, 10. Juni 2011 – Die Grammer AG, Spezialist für Sitzsysteme und Automobil-Interieur erweitert am Standort Haselmühl ihre Kernkompetenzen im Bereich der Metallfertigung. Für mehr als fünf Millionen Euro wird der Maschinenpark im Werk Haselmühl erweitert, um die Wertschöpfungskette zu optimieren und die einseitige Abhängigkeit des Standorts vom Offroad-Geschäft zu beenden. Mit den erweiterten Kernkompetenzen agiert das Werk zukünftig neben der Produktion von Offroad-Sitzsystemen, auch als interner Zulieferer von komplexen Metallkomponenten für den gesamten Grammer Konzern.

„Die Investition und strategische Neuausrichtung hat zum Ziel, den Standort Haselmühl mit seinen hochqualifizierten Facharbeitern langfristig konkurrenzfähig aufzustellen und unsere Kompetenzen im Bereich der Metallfertigung weiter auszubauen“, so Vorstandsmitglied Manfred Pretscher.



Kurzporträt
Die Grammer AG, Amberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen für Offroadfahrzeuge (Traktoren, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Im Segment Automotive liefern wir Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen und integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Mit rund 8.000 Mitarbeitern in 23 vollkonsolidierten Gesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit tätig. Die Grammer Aktie ist im SDAX vertreten und wird an den Börsen München und Frankfurt, über das elektronische Handelssystem Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt.


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