Innovation hat Tradition

Grammer ist Nummer eins im Offroad-Bereich

Grammer ist traditionell einen Schritt voraus und überzeugt seit 50 Jahren mit innovativen Sitzsystemen im Bereich Offroad. Das bayerische Unternehmen entwickelte sich sukzessive vom mittelständischen zum börsennotierten Innovations- und Technologieführer.

 

Marktvorsprung verpflichtet

Schon 1979 revolutionierte Grammer mit dem ersten niedrig-aufbauenden, gefederten Kompaktsitz den Staplermarkt. Der GS 12 löste die Ära der Statiksitze ab. Seine 40 Millimeter Federweg schluckten bereits eine Menge Schwingungen. Rücken und Bandscheiben dankten es. Kein Wunder, dass Grammer mit diesem Sitz zum Marktführer avancierte. 1993 überraschte der MSG 20 die Branche erneut. Als erster niedrigaufbauender, vollgefederter Staplersitz setzte er mit 60 Millimeter Federweg wiederum Maßstäbe im Schwingungskomfort. Das Ergebnis: Grammer baute seine Marktführerschaft weiter aus. Heute ist das bayerische Unternehmen mit einem Marktanteil von knapp 65 Prozent mit Abstand die Nummer eins in Europa. Die neueste Produktentwicklung unterstreicht diese Vorreiterrolle mehr denn je: Primo - der Premiumsitz im Komfortbereich.

 

Primo bestätigt Vorreiterrolle

Mit bis zu 110 Millimeter Federweg zeichnet sich Primo durch einen exzellenten Federungskomfort aus. Zum ersten Mal gibt es einen niedrigaufbauenden Staplersitz mit einer Luftfederung und alternativ einer mechanischen Federung mit Gewichtsschnelleinstellung. Optimalen Sitzkomfort versprechen die hochwertige Rückenlehnenneigungseinstellung, die Lordosenstütze und die assymetrische Rückenlehne für leichteres Rückwärtsfahren. Der integrierte duosensitive Gurt garantiert zudem mehr Sicherheit bei der Arbeit. Mit einer Sitzbreite von 470 Millimetern ist der Primo in nahezu allen Staplern und kompakten Baumaschinen einsetzbar.

 

„Design for use“ gibt´s nur im Original

Bestmöglichen Bedienkomfort verspricht das „Design for use“-Konzept. Der Primo folgt damit dem im Herbst 2003 vorgestellten Traktor-Fahrersitz Maximo Evolution. Das Prinzip: Anordnung und Form der Griffe folgen einer Logik, die der Fahrer intuitiv nachvollziehen kann. So ist der Fahrer in der Lage, den Sitz schnell und einfach auf seine persönlichen Bedürfnisse einzustellen – ohne die Bedienanleitung zu studieren. Mit diesem Komfort sind die Amberger mal wieder einen Schritt voraus, „Design for use“ gibt es nur im Grammer-Original.

 

Januar 2004 

 

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GRAMMER AG

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