Vortrag von Alois Ponnath

Mitglied des Vorstands der Grammer AG, Amberg,

zur Hauptversammlung am 28. Juni 2001 in Amberg

 

Meine Damen und Herren,

 

auch von meiner Seite nochmals ein herzliches Grüß Gott zu dieser Hauptver-sammlung. Es freut mich, Ihnen als neuer Finanzvorstand gleich ein so erfreuli-ches Zahlenwerk präsentieren zu können – das erleichtert mir den Einstieg un-gemein. Der Jahresabschluss 2000 und das laufende Jahr sind ganz wesentlich durch die erfolgreiche Umsetzung unseres Restrukturierungskonzeptes geprägt. Deshalb hier nochmals vorab die wichtigsten Eckpunkte dieses Programms sowie die bisher erreichten Effekte:

 

1. Durch verschiedene operative Maßnahmen haben wir die Kosten in allen Un-ternehmensbereichen und Kostenarten im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich senken können. Sie sehen das später an den einzelnen Aufwandspositionen, auf die ich bei der Besprechung der Gewinn- und Verlustrechnung eingehen werde. Größtenteils sind diese Aktivitäten inzwischen abgeschlossen. Eine Ausnahme bildet die Sanierung der Grammer do Brasil. Herr Dr. Blankenstein hat bereits angekündigt, dass wir hier im laufenden Jahr weitere Fortschritte machen und die Break-Even-Schwelle erreichen werden.

 

2. Zur Verbesserung der finanziellen Situation im Konzern haben wir IM Jahr 2000 verschiedene bilanzielle Schritte unternommen, die zur Erhöhung unserer Liquidität führten. Als größtes Einzelprojekt sei hier der Verkauf der 35 %-Anteile an der Grammer Bürostühle GmbH genannt. Außerdem fällt in dieses Maßnah-menpaket die intensive und inzwischen auch von Erfolg gekrönte Suche nach ei-nem Finanzinvestor. Die Details der Transaktion mit den von Schroder Ventures beratenen Fonds werde ich Ihnen später noch erläutern.

 

3. Schließlich gab es eine Reihe struktureller Veränderungen, die sich teilweise erst im laufenden Jahr voll auswirken werden. Hierzu zählen die funktions- und wertschöpfungsorientierte Neuorganisation der Produktbereiche, die Einführung einer neuen Führungsebene oder die Schließung und Zusammenlegung von Standorten. Um die Konzernstruktur übersichtlicher zu gestalten und die Zahl unserer Gesellschaften zu verkleinern wurde zum 1.1.2001 beispielsweise die Grammer Formteile GmbH auf die Grammer AG verschmolzen. Über die strategi-sche Neuausrichtung unseres Konzerns hat Sie Herr Dr. Blankenstein ja bereits informiert.

 

Die schnelle Umsetzung all dieser Maßnahmen war im abgelaufenen Geschäfts-jahr von einer positiven Umsatzentwicklung begleitet, die ich Ihnen nun darstel-len werde:

 

In den vorangegangenen Jahren ist die Grammer-Gruppe vor allem durch Zu-käufe stark expandiert. Dagegen stammt das 19-%ige Umsatzplus im Jahr 2000 vollständig aus internem Wachstum. Absolut nahm das Konzernvolumen im Be-richtszeitraum von 1,1 Mrd. DM auf 1,3 Mrd. DM zu. Unser größter Bereich, das Segment Pkw-Innenausstattungen, verbuchte ein Plus von 17 % auf rund 832 Mio. DM (Vj. 711). Das entspricht fast zwei Dritteln des Gesamtumsatzes. Die gute Entwicklung war gestützt durch eine hohe Nachfrage der Hersteller insbe-sondere im ersten Halbjahr, durch verschiedene Neuanläufe und eine erfolgreiche Modellpolitik.

 

Die beiden anderen Produktbereiche, Fahrersitze und Passagiersitze, die wir im laufenden Jahr organisatorisch zur Sparte "Sitze" zusammenfassen, verzeichne-ten ebenfalls hohe Steigerungsraten: Das Segment Fahrersitze wuchs um 20 % auf etwa 348 Mio. DM (Vj. 291), das ist gut ein Viertel des Konzernumsatzes. Besonders erfolgreich waren wir hier bei den Herstellern MAN und Daimler-Chrysler. Im Segment Passagiersitze wuchs das Geschäftsvolumen um 32 % auf 127 Mio. DM (Vj. 96) oder etwa 9 % des Gesamtvolumens. Im Geschäftsfeld Busse konnten wir vor allem in Italien, in Großbritannien und in der Türkei zule-gen. Für das Geschäftsfeld Bahn spielten neben der Ausrüstung der Hochge-schwindigkeitszüge der Deutsche Bahn AG zunehmend auch Projekte im Ausland sowie im Nah- und Regionalverkehr eine wichtige Rolle.

 

Deutlich an Bedeutung zugenommen hat im Grammer-Konzern das Auslandsge-schäft. Während der Inlandsumsatz nur leicht auf 709 Mio. DM stieg (Vj. 708), erhöhte sich das im Ausland erzielte Volumen von 395 Mio. DM auf 603 Mio. DM. Damit nahm der Auslandsanteil im Konzern von 36 % auf 46 % zu. Hier machte sich ein großer Auftrag von BMW zur Belieferung des X5 bemerkbar. Den X5, der in den USA gefertigt wird, statten wir mit Kopfstützen, Armlehnen und Sitzbezü-gen aus.

 

Der Ausbau unseres Geschäftsvolumens war die eine wichtige Grundlage für un-seren erfolgreichen Turn-around. Die andere ist die spürbare Verbesserung un-serer Kostenstrukturen, die ich Ihnen nun anhand der wichtigsten Positionen in der Gewinn- und Verlustrechnung aufzeigen möchte:

 

Im Beschaffungsbereich konnten wir durch den Abschluss von zentralen Rah-menverträgen und erheblich reduzierte Warenbezugskosten signifikante Einspa-rungen erzielen. Der Materialaufwand nahm im Grammer-Konzern deutlich un-terproportional zum Geschäftsvolumen auf 791 Mio. DM (Vj. 691) zu. Dadurch verringerte sich die Materialkostenquote von 62,7 % auf 60,3 %. Dies ist um so bemerkenswerter, als sich unser Produktmix hin zu Produkten mit hohem Mate-rialanteil verschoben hat.

 

Auch die Personalkostenquote ging zurück – und zwar von 23,5 % auf 22,7 %. Diese Verringerung zeigt, dass die Entscheidung, produktive Bereiche an lohnko-stengünstige Standorte zu verlagern, richtig war. Denn wir haben zur Bewälti-gung des gestiegenen Geschäftsvolumens kräftig die Mitarbeiterzahl aufgebaut.

 

Im Jahresdurchschnitt 2000 waren im Grammer-Konzern 6.971 Mitarbeiter be-schäftigt – das sind 1.167 Personen mehr als 1999. Neue Stellen wurden vor al-lem an unseren ausländischen Produktionsstandorten geschaffen: in Tschechien aufgrund von Produktionsverlagerungen, in Polen und der Türkei infolge der gro-ßen Nachfrage von DaimlerChysler und in Mexiko wegen des hohen Bedarfs bei BMW.

 

Zur Verbesserung unserer Ertragslage hat auch der moderate Anstieg des Son-stigen betrieblichen Aufwands beigetragen, der um 8 % auf 156 Mio. DM (Vj. 144) zunahm und damit nur noch 11,9 % des Umsatzes ausmachte (Vj. 13,1).

 

Meine Damen und Herren, auf dieser Grundlage konnten wir im Jahr 2000 einen außerordentlich deutlichen Ergebnisswing von über 56 Mio. DM erzielen. Wie Dr. Blankenstein bereits ausführte, verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern, das so genannte EBIT, im Konzern von –4,8 Mio. DM auf plus 51,9 Mio. DM. Hierzu trugen alle Unternehmensbereiche bei. Besonders stark nahm das EBIT erwartungsgemäß im Bereich Pkw-Innenausstattung zu – nämlich von –3,6 Mio. DM auf 34,5 Mio. DM. Im Fahrersitzbereich stieg das operative Ergebnis von 5,3 Mio. DM auf 10,0 Mio. DM und bei Passagiersitzen von –0,3 Mio. DM auf 4,7 Mio. DM.

 

Auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich stark von –23,2 Mio. DM auf plus 23,7 Mio. DM verbessert - obwohl unser Zinsergebnis wegen der höheren Kreditinanspruchnahme und dem allgemein gestiegenen Zinsniveau von –18 Mio. DM auf –29 Mio. DM zurückging. Nach Steuern und außerordentli-chem Ergebnis, das im Vorjahr durch Restrukturierungsaufwendungen stark be-lastet war, erzielten wir 2000 einen Überschuss von 17,5 Mio. DM (Vj. –60,6). Berechnet nach der DVFA-Formel wiesen wir einen Gewinn je Aktie von 0,98 € aus (Vj. –2,25 €).

 

Durch den deutlichen Turn-around hat sich 2000 auch unser Cash-Flow erheblich verbessert. Bereinigt nach DVFA stieg er von 3,5 Mio. DM auf 82,2 Mio. DM. Da-mit konnte sowohl das Unternehmenswachstum als auch die Restrukturierung aus eigener Kraft und ohne weiteren Aufbau der Finanzverbindlichkeiten bewäl-tigt werden. Die Abschreibungen auf Sachanlagen nahmen von 53 Mio. DM auf 60 Mio. DM zu, ein Effekt, der aus den hohen Investitionen des Vorjahres resul-tiert.

 

1999 hatten die Investitionen fast 101 Mio. DM betragen. Im abgelaufenen Ge-schäftsjahr wurden sie auf gut 68 Mio. DM reduziert und ebenfalls aus dem Cash-Flow finanziert. Der Großteil entfiel mit rund 51 Mio. DM auf Sachanlagen - unter anderem waren das Werkzeuge und Maschinen für die erwähnten Produktneu-anläufe, Rationalisierungsinvestitionen im Zusammenhang mit den Produktions-verlagerungen und eine Produktionshalle in Immenstetten. Außerdem wurde das Competence Center in Haselmühl fertig gestellt, in dem die Bereiche Musterbau, Versuch und das Metalllabor zentralisiert wurden.

 

Als Folge der moderaten Investitionstätigkeit hat sich unser Anlagevermögen zum Stichtag 31.12. auf 335 Mio. DM verringert (Vj. 344). Da wir, wie Sie gleich sehen werden, am Jahresende bereits über eine verbesserte Eigenkapitalaus-stattung verfügten, waren die Anlagen zu fast 25 % gedeckt (Vj. 19,5). Im Um-laufvermögen wurde das gestiegene Umsatzvolumen sichtbar. Dementsprechend erhöhte sich diese Position um fast 30 Mio. DM auf 404 Mio. DM (Vj. 374).

 

Auf der Passivseite nahmen die Eigenmittel aufgrund des positiven Bilanzergeb-nisses von 67 Mio. DM auf 84 Mio. DM zu; das entspricht einer Quote von 11 % (Vj. 9). Bei den Rückstellungen ist zu erwähnen, dass von der in 1999 gebildeten Restrukturierungsvorsorge über 29 Mio. DM bisher 19 Mio. DM in Anspruch ge-nommen wurden. Insgesamt reduzierten sich die Rückstellungen nur um 7,5 Mio. DM auf 112 Mio. DM. Höhere Pensionsrückstellungen und das gestiegene Geschäftsvolumen sind hierfür als Gründe zu nennen. Die Verbindlichkeiten erhöh-ten sich von 535 Mio. DM auf 546 Mio. DM. Hierin waren Verbindlichkeiten ge-genüber Kreditinstituten in Höhe von 271 Mio. DM (Vj. 286) sowie wie im Vorjahr eine Anleihe im Wert von 117 Mio. DM enthalten.

 

Damit, meine Damen und Herren, möchte ich die Betrachtung des vergangenen Jahres abschließen und Ihnen nun die aktuelle Unternehmensentwicklung in Zahlen darstellen. Da wir unser Rechnungswesen im März diesen Jahres rückwir-kend zum 1.1.2001 erfolgreich auf den Euro umgestellt haben, berichten wir seit April in der neuen Währung. Deshalb werde ich alle Eckdaten für das laufende Jahr in Euro nennen.

 

Ich möchte gleich bei unserer Bilanzstruktur bleiben und auf die bereits mehrfach erwähnte Beteiligung der Finanzinvestoren eingehen. Wie Sie bereits unserem Zwischenbericht über das erste Quartal und der Presse entnehmen konnten, ha-ben sich von Schroder Ventures beratene Investoren mehrheitlich an der Gram-mer AG beteiligt. Insgesamt werden in drei Schritten 68 % der Grammer-Anteile übernommen, die über zwei neu gegründete Gesellschaften, die künftige Gram-mer Holding GmbH und die künftige SV Holding GmbH gehalten werden:

 

Schritt 1: Die Grammer Holding GmbH zeichnete Ende Mai das gesamte genehmigte Kapital der Grammer AG in Höhe von 8,95 Mio. €. Durch diese Transaktion sind der Grammer AG liquide Mittel in Höhe von 43,7 Mio. € zugeflossen. Damit stiegen die Eigenmittel per Ende Mai auf 101 Mio. € im Konzern, das entspricht einer Quote von 25 %. Gleichzeitig konnten wir die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten per 31. Mai 2001 gegenüber Ende 2000 von 138,3 Mio. € auf 107,0 Mio. € reduzieren.

Schritt 2: Die Familie Grammer brachte Mitte Juni ihre Anteile in die Grammer Holding GmbH und die SV Holding GmbH ein. In diesen Gesellschaften bündeln die von Schroder Ventures beratenen Investoren sowie die Familie Grammer ihre Interessen.

Schritt 3: Die Grammer Holding GmbH macht den freien Aktionären ein Über-nahmeangebot zu 12,50 € je Grammer-Aktie. Eine entsprechende Of-ferte wurde am 18.6.2001 veröffentlicht. Die Frist endet am 30.7.2001.

 

Zusammen mit der Stärkung unserer Eigenkapitalbasis konnten wir auch mit den Banken zu neuen Kreditvereinbarungen kommen, die die Kreditversorgung und das Wachstum unseres Unternehmens langfristig absichern. Parallel zur Konsoli-dierung unserer Finanzierungssituation hat sich unser operatives Geschäft 2001 weiter positiv entwickelt.

 

Bis Ende Mai hat sich unser Konzernumsatz im Vergleich zu den ersten fünf Mo-naten 2000 um rund 16 % auf 316,8 Mio. € erhöht (Vj. 273,8). Hiervon entfielen 209,8 Mio. € oder zwei Drittel auf den Bereich Pkw-Innenausstattung, 84,1 Mio. € auf den Bereich Fahrersitze und 20,9 Mio. € auf Passagiersitze.

 

Das operative Ergebnis hat in den ersten fünf Monaten konzernweit von 16,3 Mio. € auf 27,4 Mio. € deutlich zugenommen. Den mit Abstand größten Beitrag hierzu leistete der Bereich Pkw-Ausstattungen, in dem die große Nachfrage der Premiumhersteller weiter anhält. Dagegen waren die beiden "Sitz-Bereiche" durch die schwierige wirtschaftliche Situation in der Türkei beeinträchtigt. Das Segment Fahrersitze, das im ersten Quartal auch durch den Nachfragerückgang in der Landwirtschaft geprägt war, konnte im zweiten Quartal bereits deutlich aufholen. Im Bereich Passagiersitze, Herr Dr. Blankenstein hat es bereits er-wähnt, wirken sich außerdem Projektverschiebungen im Bahnbereich aus, sodass wir hier per Ende Mai noch ein negatives Ergebnis verzeichneten.

 

Meine Damen und Herren, auch wenn man diese insgesamt sehr positiven Zahlen nicht auf das Gesamtjahr hochrechnen kann - denn die ersten Monate des Jahres sind bei Grammer traditionell die umsatzstärksten - so zeigen sie doch, dass Grammer den Aufwärtstrend des Vorjahres fortsetzt.

 

Auch in Zukunft wollen wir vor allem aus eigener Kraft wachsen, aber außerdem alle sich uns bietenden Chancen am Markt nutzen. Darum schlagen wir Ihnen heute unter Punkt 7 der Tagesordnung die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals in Höhe von 13,4 Mio. € vor, das auch unter Ausschluss des Bezugs-rechts genutzt werden kann. Durch diese Maßnahme können wir bei Bedarf schnell auf vorteilhafte Wachstums- und Kooperationsmöglichkeiten reagieren. Hierauf zielt ebenfalls die unter Punkt 8 der Tagesordnung angestrebte Ermächti-gung zum Erwerb eigener Aktien. Beides sind jedoch reine Vorratsbeschlüsse, konkrete Pläne zu ihrer Umsetzung bestehen derzeit nicht.

 

Punkt 5 und 6 der heutigen Beschlussfassung zielen insbesondere darauf ab, die positiven Ergebnisse der beiden deutschen 100 %-igen Tochtergesellschaften Grammer Wackersdorf GmbH und GrammTex "Grammer Textil GmbH" erstmals für das Geschäftsjahr 2001 an die Grammer AG abzuführen und deren Leitung der GRAMMER AG zu unterstellen. Damit können wir die dort bestehenden Ver-lustvorträge besser nutzen und den Konzerngewinn nach Steuern steigern. Denn durch das Steuersenkungsgesetz aus dem Jahr 2000 ist das bisherige Steueran-rechnungsverfahren weggefallen, sodass jede inländische Kapitalgesellschaft nun definitiv mit 25 % besteuert wird. Dagegen sind Ausschüttungen von Kapitalge-sellschaften an Kapitalgesellschaften steuerfrei. Die Beherrschungs- und Ge-winnabführungsverträge sollen für eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen werden.

 

Meine Damen und Herren, lassen Sie mich abschließend sagen, dass die künftige Expansion der Grammer-Gruppe und ihre strategische Weiterentwicklung nach der Übernahme der Aktienmehrheit durch die von Schroder Ventures beratenen Investoren auf einem soliden Fundament stehen. Der Vorstand der Grammer AG begrüßt das Engagement dieser Investorengruppe. Auch das Übernahmeangebot zu 12,50 € je Stammaktie, das die künftige Grammer Holding GmbH Anfang letzter Woche veröffentlichte, halten wir für angemessen und empfehlen den au-ßenstehenden Aktionären, es anzunehmen. Denn durch den Einstieg der Investorengruppe ist nicht nur die Finanzierung, sondern auch das weitere Wachstum der Grammer-Gruppe gesichert.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. 

 

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