Tomasz Halucha

Buyer Serial Purchasing, Immenstetten, DE

Seit 2017 bei GRAMMER

Für mich persönlich ist GRAMMER nicht nur mein Arbeitgeber: Mein Vater arbeitete über 30 Jahre bei GRAMMER. Er hat die GRAMMER DNA an mich vererbt, auch wenn ich erst seit guten zwei Jahren dabei bin.

 

 

Erlaube uns einen Einblick in deine bisherige GRAMMER Geschichte. 

Nach meinem Masterabschluss im Fachbereich Management in Madrid habe ich direkt die Chance auf eine Festanstellung bei GRAMMER erhalten. Seit meinem Beginn im Juli 2017 konnte ich zahlreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Einkaufs sammeln: Als Projekteinkäufer im Bereich Commercial Vehicles angefangen, wechselte ich bereits im Juli 2018 in den strategischen Serieneinkauf der Commodity Plastics und von dort in den strategischen Serieneinkauf der Division Consoles & Armrests.

Bitte gib uns doch einen kurze Einblick in deinen Alltag bei GRAMMER

Zusammen mit meinen Kollegen ist meine Hauptaufgabe die Betreuung des Seriengeschäfts für unsere Division Consoles & Armrests. Im Detail sind darunter zum Beispiel Preis- und Kostenreduzierungen zu verstehen, die mit den Lieferanten zu verhandeln und durchzusetzen sind. Ebenso wichtig ist die Sicherstellung einer sehr gut funktionierenden Supply Chain durch den Lieferanten. Hier spielt die enge Abstimmung mit unseren Werken eine wichtige Rolle, um eine qualitativ und logistisch einwandfreie Performance der Lieferanten sicherzustellen. Darüber hinaus gehört die regelmäßige Abstimmung mit unseren anderen Fachabteilungen (Forschung & Entwicklung, Vertrieb, etc.) zum Tagesgeschäft. Da bei uns der Kunde im Fokus steht, müssen wir außerdem immer wissen, welche Ziele unsere Kunde bezüglich der Produkte und deren Lokalisierung haben. Wir müssen dort sein, wo auch unsere Kunden sind – sichtbar zu sein bedeutet erfolgreich zu sein.

Was fasziniert dich an deinem Job?

Zum Einen wollte ich immer in einem Industrieunternehmen arbeiten, denn am Ende des Tages ist es für mich persönlich von großem Wert, zu sehen woran und für was man arbeitet. Wir produzieren herausragende Produkte – diese komplett gefertigt zu sehen und zu wissen, dass man hierzu selbst einen kleinen Beitrag geleistet hat, motiviert mich sehr für den Berufsalltag. Zum anderen ist die Arbeit im Einkauf selbst unglaublich abwechselnd und fordernd. Es ist sowohl eine gewisse Affinität für Zahlen, als auch Empathie und Fingerspitzengefühl notwendig, um das beste Ergebnis durch unsere Lieferanten für GRAMMER zu erreichen. Kein Lieferant ist wie der andere und kaum eine Ausgangsituation ähnelt einer anderen. Auch der Austausch mit den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen trägt wesentlich zu meiner eigenen fachlichen Kompetenz bei.

Was schätzt du am Arbeitgeber GRAMMER?

Für mich persönlich ist GRAMMER nicht nur mein Arbeitgeber: Mein Vater arbeitete über 30 Jahre bei GRAMMER. Er hat die GRAMMER DNA an mich vererbt, auch wenn ich erst seit guten zwei Jahren dabei bin. Das bringt natürlich eine sehr hohe Identifikation und Loyalität gegenüber dem Unternehmen mit sich. Ich schätz es sehr, für das größte und wichtigste Unternehmen aus meiner Heimatregion arbeiten zu dürfen und mich dabei dennoch in einem internationalen Umfeld bewegen zu können. Ergänzt wird mein positives Gesamtbild von GRAMMER durch die besonders kollegiale Zusammenarbeit und die fast schon familiäre Stimmung in der Division Consoles & Armrests.