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Design for Use

Moderne Technik ermöglicht es, immer mehr Funktionen in einen Sitz zu integrieren, während der Nutzer praktisch nie die Bedienungsanleitung liest, wie im Auftrag von Grammer durchgeführte Nutzerstudien zeigten. Selbst wichtige Funktionen an einem Sitz werden nicht oder falsch eingestellt.
So sollte man sich am Beginn einer Sitzentwicklung fragen, welche Funktionen vom Fahrer wirklich genutzt werden und wie diese ohne Studium der Bedienungsanleitung bedient werden können. Aus diesem Grund startet Grammer eine Produktentwicklung mit einer ausführlichen Nutzer-Inputstudie. So entstand auch die Grammer Bedienphilosophie „Design for use“.
„Design for use“ bedeutet für unsere Entwickler, dass Bedienfunktionen selbst erklärend und leicht erlernbar sein müssen. Der Griff muß dem Nutzer seine eigene Story erzählen (wie werde ich bedient, in welcher Ausgangssituation befinde ich mich) und unverwechselbar sein. Genauso wichtig wie das Feedback des Bedienelementes ist das Feedback des Systems. Zuerst umgesetzt wurde diese Philosophie in einem Grammer LKW-Sitz und sie ist auch in die aktuellsten Entwicklungen eingeflossen. Die Nutzerforschungen haben auch gezeigt,  daß schwierig nachzuvollziehende, aber gesunderhaltende Funktionen automatisch gesteuert werden müssen.